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digitale_bildung [2024/01/23 11:47] – angelegt - Externe Bearbeitung 127.0.0.1digitale_bildung [2026/02/07 11:41] (aktuell) – [Vorgaben des Landes Niedersachsen] ludger.hamm
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 ==== Allgemeines ==== ==== Allgemeines ====
  
-Als Schule haben wir die Aufgabe, unsere Schülerinnen und Schüler auf das Leben in einer digitalen Gesellschaft vorzubereiten. In immer mehr Berufen werden digitale Fähigkeiten vorausgesetzt, und es ist wichtigdass wir sie bereits in der Schule damit vertraut machen.+Als Schule tragen wir die Verantwortung, unsere Schülerinnen und Schüler auf ein Leben in einer zunehmend digitalen Gesellschaft vorzubereiten. Digitale Kompetenzen sind heute Voraussetzung für viele Berufe – deshalb ist es unser Ziel, sie frühzeitig und verantwortungsvoll zu vermitteln 
  
-iPads und auch andere digitale Geräte bieten eine Vielzahl von Lernmöglichkeiten, die mit traditionellen Unterrichtsmethoden nicht möglich wären. Zum Beispiel können Schülerinnen und Schüler mithilfe von iPads interaktive Lernsoftware oder auch digitale Lernplattformen nutzen, Lernvideos ansehen oder auch selbst erstellen und sich online informierenDiese Lernmethoden können dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler den Unterrichtsstoff besser verstehen und sich längerfristig besser daran erinnern.+iPads und andere digitale Endgeräte eröffnen neue Lernchancen, die mit klassischen Unterrichtsformen kaum erreichbar wären. Sie ermöglichen interaktives Lernen, den Einsatz digitaler Lernplattformen, das Ansehen oder Erstellen von Lernvideos und das eigenständige Recherchieren im InternetSolche Lernformen unterstützen das Verständnis und die Nachhaltigkeit des Wissenserwerbs 
  
-Außerdem können iPads auch dazu beitragen, den Unterricht selbst abwechslungsreicher und interessanter zu gestaltenStatt ausschließlich aus Büchern zu lernenkönnen Schülerinnen und Schüler mithilfe der iPads auch spielerisch lernen und ihre Kreativität entfalten.+Darüber hinaus machen digitale Medien den Unterricht vielseitiger und motivierenderLernende können kreativ arbeitenInhalte eigenständig gestalten und spielerische Zugänge zum Lernen finden – eine wertvolle Ergänzung zu traditionellen Methoden 
  
 ==== Didaktische Modelle ==== ==== Didaktische Modelle ====
  
-Maßgeblich für die unsere Arbeit sind im Moment zwei Modelle, die uns dabei helfenunsere didaktischen Überlegungen weiterzuentwickeln. Sie sollen kurz vorgestellt werden:+Für unsere pädagogische Arbeit sind zwei Modelle besonders richtungsweisend: das **SAMR-Modell** und das **Dagstuhl-Dreieck**. Beide helfen uns, den Einsatz digitaler Medien gezielt und reflektiert weiterzuentwickeln.
  
 **a) SAMR-Modell** **a) SAMR-Modell**
  
-Das [[https://www.digi-teach.de/theoretische-hintergründe-1/samr-modell/|SAMR-Modell]] ist ein Rahmen, der beschreibt, wie Technologie in der Bildung eingesetzt werden kann. Es besteht aus folgenden vier Stufen:+Das [[https://www.digi-teach.de/theoretische-hintergründe-1/samr-modell/|SAMR-Modell]] beschreibt vier Stufen der Integration digitaler Technologien in den Unterricht:
  
-  Substitution (Ersetzung): Technologie wird genutztum bestehende Ressourcen oder Werkzeuge zu ersetzen, aber der Unterrichtsprozess bleibt gleichDas machen wir, indem wir bspwUnterrichtsbücher, Hefte und Tafeln durch ihre digitalen Versionen ersetzen+  * **Substitution (Ersetzung):** Digitale Medien ersetzen klassische Werkzeugeohne den Prozess grundsätzlich zu verändern (z. Bdigitale Schulbücher statt gedruckter Exemplare)  
-  Augmentation (Erweiterung): Technologie wird genutzt, um bestehende Ressourcen oder Werkzeuge zu ergänzenum den Unterrichtsprozess zu verbessern. Schulbücher oder auch Mappen können durch digitale Medien ergänzt werden. Weitere Ressourcen aus dem Internet können nachgeladen werden, Kartenmaterial über Updates aktuelle gehalten werden usw+  * **Augmentation (Erweiterung):** Technologie erweitert bestehende Methodenetwa durch zusätzliches digitales Material oder aktuelle Online-Ressourcen.   
-  Modification (Umgestaltung): Technologie wird genutztum den Unterrichtsprozess zu verändern und Schüler aktiv an der Gestaltung ihres Lernprozesses teilhaben zu lassenDas geschieht bspwdadurch, dass eigene Lernvideos erstellt oder digitale Präsentationen vorbereitet werden+  * **Modification (Umgestaltung):** Digitale Werkzeuge verändern Lernprozesse nachhaltigz. Bdurch selbst erstellte Lernvideos oder digitale Präsentationen.   
-  Redefinition (Neugestaltung): Technologie wird genutzt, um neue Formen des Lernens und Lehrens zu ermöglichen, die ohne die Verwendung von Technologie nicht möglich wären. Erwähnenswert sind hier Lernplattformen, die Einbindung von Internetressourcen und die Teilhabe am Unterricht über digitale Plattformen von zu Hause aus (Videokonferenzen, u. a.).+  * **Redefinition (Neugestaltung):** Technologie ermöglicht völlig neue Lernformenetwa virtuellen Unterricht oder die Zusammenarbeit über Lernplattformen.  
  
-Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jede Stufe des SAMR-Modells für jede Lernsituation geeignet ist und dass es möglicherweise sinnvoller sein kann, Technologie in einer früheren Stufe des Modells einzusetzen, um den Lernprozess zu verbessernDarüber hinaus wird auch weiterhin auf analoge Inhalte und Methoden gesetzt.+Nicht jede Unterrichtssituation erfordert die höchste Stufe des Modells. Der sinnvolle Einsatz entscheidet sich stets an der Lernaufgabe. Analoge Methoden behalten dabei weiterhin ihren festen Platz im Bildungsprozess.
  
 **b) Dagstuhl-Dreieck** **b) Dagstuhl-Dreieck**
  
-Das [[https://dagstuhl.gi.de/dagstuhl-erklaerung|Dagstuhl-Dreieck]] ist ein Modell, das drei Perspektiven beschreibt, die bei der Betrachtung der digitalen vernetzten Welt relevant sind:+Das [[https://dagstuhl.gi.de/dagstuhl-erklaerung|Dagstuhl-Dreieck]] betrachtet die digitale Welt aus drei Perspektiven:
  
-  Technologische Perspektive: Technologie soll nicht nur benutzt, sondern auch verstanden werden. Im berühmten Film "Die Feuerzangenbowle" fragt der Physiklehrer: "Also, wat is en Dampfmaschin?" Dabei ging es ihm nicht darum, wie sie wirkt, sondern wie sie funktioniert. Daher auch die Leitfrage zu diesem Aspekt: "Wie funktioniert das?" Technik nutzen wir heute oftmals nur noch als "Blackbox", dh. wir können sie anwendenverstehen aber nicht mehr ihre Funktionsweise. Das führt oftmals zu falschen Vorstellungen, irrationalen Ängsten oder auch einem blinden Vertrauen. Im Unterricht geht es uns darum, aus der Fachperspektive heraus ein grundlegendes Verständnis zu erzeugen. An dieser Stelle sind insbesondere die naturwissenschaftlichen Fächer sowie die Fächer Informatik und Medienbildung gefordert+  * **Technologische Perspektive:** Lernende sollen Technik nicht nur anwenden, sondern verstehen – also wissen*wiesie funktioniert. Dies verhindert technisches Unverständnis und stärkt kritisches DenkenBesonders Naturwissenschaft, Informatik und Medienbildung tragen hier Verantwortung  
-  - Gesellschaftlich-kulturelle Perspektive: Angesprochen werden hier vorwiegend die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer. "Wie wirkt das?", ist die LeitfrageAlso bspw. "Wie wirken sich die sozialen Medien auf unser Zusammenleben aus?""Wie sind autonome Transportsysteme unter ethischem Aspekt zu beurteilen?", "Sollten die großen Internetkonzerne so viel Macht haben?" Unsere Schülerinnen und Schüler sollen lernen, dass alle Macht vom Volke ausgeht (vgl. Grundgesetz Artikel 20) und nicht etwa von KI-Systemen. Gerade hinsichtlich der Bewahrung unserer westlich geprägten gesellschaftlichen Werte eine unermesslich wichtige Aufgabe+  * **Soziokulturelle Perspektive:** Hier geht es um das Verständnis gesellschaftlicher Auswirkungen digitaler EntwicklungenThemen wie DatenschutzMacht großer Internetkonzerne oder der Einfluss sozialer Medien werden reflektiert. Schülerinnen und Schüler sollen dabei demokratische und ethische Werte kritisch einordnen können  
-  - Anwendungsbezogene Perspektive: Die Leitfrage in diesem Zusammenhang ist "Wie nutze ich das"? Es geht dabei ganz pragmatisch darumGeräte (PCs, iPads usw.) sowie Software (Browser, Textverarbeitung, Taschenrechner) sinnvoll zu nutzen. Hier sind alle Fächer gefordert und auch die Lehrkräfte, die entsprechend geschult und vorbereitet sein müssen. +  * **Anwendungsperspektive:** Diese Perspektive umfasst den sicherensinnvollen und produktiven Umgang mit Geräten und Software. Hier sind alle Fächer sowie die kontinuierliche Fortbildung der Lehrkräfte gefragt  
- +==== Vorgaben des Landes Niedersachsen ====
-==== Vorgaben aus dem Land Niedersachsen ====+
  
 **a) Masterplan Digitalisierung** **a) Masterplan Digitalisierung**
  
-Im August 2018 hat das Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Digitalisierung den [[https://www.niedersachsen.de/startseite/themen/digitales_niedersachsen/masterplan_digitalisierung/|Masterplan Digitalisierung]] aufgelegt. Inhaltlich geht es um die Strategie des Landes zur digitalen Transformation. Dabei wird auch auf die digitalen Bildung eingegangen und das Ziel formuliertbei Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit zu selbstbestimmtem Denken und Handeln in einer digitalisierten Gesellschaft und Arbeitswelt zu fördern. Um dies zu erreichensind digitale Medien und Technologien in den Unterricht einzuführen. Außerdem gehört auch die Bereitstellung einer leistungsstarken Netzanbindung und Infrastrukturdie flächendeckende Einführung von "persönlichen digitalen mobilen Endgeräten in weiterführenden Schulen" (S. 77), die Integration von Medienbildung in die Lehrpläne, die Einführung von digitalen Lern- und Arbeitsumgebungen und die Qualifizierung von Lehrkräften dazu. Auch die Entwicklung von Innovationsprojekten, die auf die Arbeitswelt vorbereiten, sowie die Stärkung der Schul-IT-Infrastruktur und -Verwaltung sind Teilziele.+Mit dem [[https://www.niedersachsen.de/startseite/themen/digitales_niedersachsen/masterplan_digitalisierung/|Masterplan Digitalisierung (2018)]] verfolgt das Land Niedersachsen eine umfassende Strategie zur digitalen Transformation. Ziel ist esselbstbestimmtes Denken und Handeln in der digitalisierten Gesellschaft zu fördern. Dazu gehören leistungsfähige Netzanbindung, digitale EndgeräteLehrkräftequalifizierung sowie Innovationsprojekte mit Bezug zur Arbeitswelt.  
  
-Diese Ziele wurden zum großen Teil an unserer Schule bereits erreicht. Die Breitbandanbindung der Schule steht noch aus, ist aber geplant. Persönliche digitale Endgeräte (iPads) sind zukünftig ab der Jahrgangsstufe vorgesehen. Für die Jahrgängen 5 und 6 stehen iPad-Koffer zur Verfügung. Die Fächer Medienbildung und Informatik sind an der Schule eingeführt worden. Auch in den anderen Fächern sind digitale Inhalte zur Selbstverständlichkeit geworden. Der IServ als digitale Schulplattform wurde bereite im Jahr 2014 eingeführt. Lehrkräfte sind vielfältig qualifiziert worden und qualifizieren sich mittels Fortbildungen weiter. Über den Unterricht hinaus stehen im AG-, Ganztags- und in der Hochbegabtenförderung weitere digitale Möglichkeiten zur Verfügung (z.B. 3D-DruckHolo-Brille, Roboter). Mit den Geldern des Digitalpaktes konnte das Schulgebäude technisch ausgebaut werden.+Unsere Schule hat viele dieser Ziele bereits umgesetzt:   
 +- Breitbandanschluss   
 +- Digitale Endgeräte (iPads) ab Jahrgang 7, iPad-Koffer für Jahrgänge 5 und 6   
 +Einführung der Fächer *Medienkunde* und *Informatik*   
 +- Schulweite Nutzung der Plattform *IServ*   
 +Fortbildung der LehrkräfteEinsatz moderner Technik  
  
 **b) Medienkompetenz in Niedersachsen – Ziellinie 2025** **b) Medienkompetenz in Niedersachsen – Ziellinie 2025**
  
-Die Niedersächsische Landesregierung hat im Januar 2021 das Konzept [[https://www.stk.niedersachsen.de/download/164447/Konzept_Medienkompetenz.pdf|Medienkompetenz in Niedersachsen – Ziellinie 2025]] beschlossen. Dieses Konzept aktualisiert die Ziele aus dem Jahr 2020 (vgl. [[https://www.medienkompetenz-niedersachsen.de/fileadmin/bilder/allg/Konzept_Medienkompetenz_Niedersachsen_2016_06_24_.pdf|Medienkompetenz in Niedersachsen - Ziellinie 2020]]) und baut auf Vorläufern aus den Jahr 2012 und 2016 auf. Ausgeführt werden die Maßnahmen der Landesregierung zur Ausbildung der Medienkompetenz von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Erwachsenenbildung. Dabei sollen die medienpädagogischen Aus- und Fortbildungen ausgebaut werden, Strukturen geschaffen werden, die die Medienkompetenz stärken, der Ausbau der IT-Infrastruktur fortgesetzt werden, die Ziele aus dem Masterplan Digitalisierung umgesetzt werden sowie Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit ausgebaut und verbessert werdenWie bereits im Masterplan Digitalisierung werden auch hier eigene digitale Endgeräte gefordert: "Die Schülerinnen und Schüler lernen in der Regel mit eigenen, von ihren Eltern finanzierten elektronischen Geräten" (S. 15). In der Regel meint hier, dass die Schule bzw. der Schulträger für Härtefälle Leihgeräte zur Verfügung stellen mussInsofern folgt unsere Schule den niedersächsischen VorgabenDer aktuelle Koalitionsvertrag [[https://www.gruene-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2022/11/Koalitionsvertrag-Sicher-in-Zeiten-des-Wandels-2022-2027.pdf|SICHER IN ZEITEN DES WANDELS Niedersachsen zukunftsfest und solidarisch gestalten]] lässt hoffen, dass sich das Land diesbezüglich stärker engagiert: "Deshalb werden wir schrittweise digitale Endgeräte zur Verfügung stellen, die Abläufe werden wir eng mit Schulen und Schulträgern abstimmen" (S59). Ein Zeitplan dazu ist aber noch nicht formuliert. Dem Weihnachtsbrief 2022 unserer Kultusministerin Julia Willie Hamburg war zu entnehmen: "Bitte planen Sie vorerst ohne die durch das Land finanzierten Schülerendgeräte – wir werden übergangsweise prüfen, wie wir weitere Leihgeräte sowie eine Finanzierung für Schülerinnen und Schüler mit geringem Einkommen umsetzen können. Die Zurverfügungstellung digitaler Endgeräte für Schülerinnen und Schüler durch das Land wird in der Vorbereitung und auch durch die Verhandlungen mit der Bundesebene jedenfalls noch dauern." +Das Konzept [[https://www.stk.niedersachsen.de/download/164447/Konzept_Medienkompetenz.pdf|Medienkompetenz in Niedersachsen Ziellinie 2025]] baut auf früheren Landesinitiativen auf und fördert Medienbildung von der Kita bis zur Erwachsenenbildung. Es fordert u. a. eigene digitale Endgeräte für Lernende – in Ausnahmen stellt der Schulträger Leihgeräte bereitUnsere Schule folgt diesen LeitlinienDieses Konzept wird in [[https://www.medienkompetenz-niedersachsen.de/fileadmin/bilder/allg/2025-09-04_3.__Konzept_Medienkompetenz_Ziellinie_2030.pdf|Medienkompetenz in Niedersachsen - Ziellinie 2030]] fortgeschrieben 
- +
-=== c) Orientierungsrahmen Medienbildung ===+
  
-Das Kompetenzmodell des [[https://bildungsportal-niedersachsen.de/fileadmin/2_Portale/Medienbildung/medienbildung_vorgaben/Orientierungsrahmen_Medienbildung_Niedersachsen.pdf|Orientierungsrahmens Medienbildung]] richtet sich nach den Kompetenzbereichen der Strategie der Kultusministerkonferenz Bildung in der digitalen Welt“ aus dem Jahr 2016Die dort aufgeführten „Kompetenzen in der digitalen Welt“ umfassen die folgenden sechs Kompetenzbereiche:+Der aktuelle Koalitionsvertrag Sicher in Zeiten des Wandels“ (2022–2027) sieht eine schrittweise Bereitstellung schulischer Endgeräte vor. Diese Maßnahme beginnt ab dem Schuljahr 2026/27, an unserer Schule mit dem Jahrgang 7
  
-  Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren +**c) Orientierungsrahmen Medienbildung**
-  Kommunizieren und Kooperieren +
-  Produzieren und Präsentieren +
-  Schützen und sicher agieren +
-  * Problemlösen und handeln +
-  * Analysieren und Reflektieren+
  
-Die Implementierung dieser Kompetenzen ist ein wichtiges und verpflichtendes Anliegen der Schule und bildet aktuell einen Schwerpunkt der konzeptionellen Weiterentwicklung der schulischen digitalen Lehr-, Lernund OrganisationsstrukturNeben der Integration der Fächer Medienbildung (Jahrgänge 5 – 8und Informatik (Jahrgänge 9 – 13) in die Stundentafel der Schule, arbeiten wir derzeit daran, die Medienbildungskompetenzen auch flächendeckend jahrgangs- und fachübergreifend in die schuleigenen Arbeitspläne und Curricula zu integrieren. Das iPad ist uns dabei ein wichtiges Hilfsmittel.+Der [[https://bildungsportal-niedersachsen.de/fileadmin/2_Portale/Medienbildung/medienbildung_vorgaben/Orientierungsrahmen_Medienbildung_Niedersachsen.pdf|Orientierungsrahmen Medienbildung]] orientiert sich an den sechs Kompetenzbereichen der KMK-Strategie *„Bildung in der digitalen Welt“* (2016):
  
-Gegenwärtig haben die Fachgruppen den Auftragsich intensiv mit diesen Kompetenzbereichen auseinanderzusetzen und zu prüfen, welche davon bereits in den facheigenen Lehrplänen verankert worden sind und welche darüber hinaus noch implementiert werden können. Die entsprechenden Vereinbarungen werden in den Fachkonferenzen offiziell verabschiedet und damit zu verbindlichen Unterrichtsinhalten.+- RecherchierenVerarbeiten und Aufbewahren   
 +- Kommunizieren und Kooperieren   
 +- Produzieren und Präsentieren   
 +- Schützen und sicher handeln   
 +- Problemlösen und Handeln   
 +- Analysieren und Reflektieren  
  
 +Die Umsetzung dieser Kompetenzen ist ein zentrales Entwicklungsziel unserer Schule. Neben den Fächern *Medienbildung* (Jg. 5/6) und *Informatik* (Jg. 9–13) werden diese Inhalte fächerübergreifend in Curricula integriert. Das iPad dient dabei als verbindendes Arbeitsmittel.  
  
 +Die Fachgruppen prüfen fortlaufend, welche Kompetenzen bereits abgedeckt sind und welche ergänzt werden müssen. 
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